Das sind wir

„Im Rahmen der Umsetzung inklusiver Bildung in Hamburg werden die Angebote der Förder- und Sprachheilschulen sowie der Regionalen Beratungs- und Unterstützungsstellen (ehemals REBUS) zu einem Angebot zusammengeführt: den Regionalen Bildungs- und Beratungszentren (ReBBZ). Aufgabe der neuen ReBBZ ist die Unterstützung der allgemeinen Schulen mit einem umfassenden qualifizierten Beratungsangebot. Das schließt die Beratung in Fragen der inklusiven Bildung ein. Darüber hinaus bieten die ReBBZ allen Eltern eine Fortführung des schulischen Angebots der bisherigen Förder- und Sprachheilschulen an.“ (vgl. www.hamburg.de)

Die Gesamtleitung des ReBBZ Wilhelmsburg hat seit Februar 2016 Dagmar von Linde-Suden. Sie war vorher Leitung in der Beratungsabteilung des ReBBZ Wilhelmsburg.

Zusammen stehen die Schulen am Standort Zeidlerstraße und am Standort Krieterstraße für die Bildungsabteilung im ReBBZ Wilhelmsburg.

Die Beratungsabteilung des ReBBZ Wilhelmsburg (ehemals REBUS Wilhelmsburg) ist am Standort Krieterstraße angesiedelt. Die Leitung hat Dr. Anne-Katrin Karl übernommen.

Die Leitung der Bildungsabteilung hat Heinrich Ullrich als ehemaliger Leiter der Willi-Kraft-Schule übernommen. Martin Hattenhauer ist Ansprechpartner am Standort Zeidlerstraße.

Nach der Zusammenlegung mit den o. g. Einrichtungen werden wir unser pädagogisches Angebot im Stadtteil Wilhelmsburg nicht nur beibehalten, sondern auch erweitern:

Ab sofort unterrichten wir Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf in den Bereichen Lernen, Sprache und emotionale und soziale Entwicklung.

Neben dem Unterricht im Klassenverband gehören drei temporäre Lerngruppen zum ReBBZ Wilhelmsburg (Krieterstraße, Zeidlerstraße, Lernort Praxis LOP). In den TLG findet in enger Kooperation mit der Jugendhilfe eine zeitlich befristeten Beschulung statt. Diese Lerngruppen dienen der Stabilisierung von Schülerinnen und Schülern, die vorübergehend nicht in normal großen, inklusiv arbeitenden Klassen lernen können und deren Sorgeberechtigte diese zeitlich befristete Maßnahme befürworten. Ziel ist dabei immer die möglichst schnelle Reintegration des Kindes oder Jugendlichen in seine reguläre Lerngruppe. Der Zugang zu einer solchen zeitlich befristeten Lerngruppe erfolgt hochschwellig auf der Grundlage der Rahmenvereinbarung Schule–Jugendhilfe.

Sie können jederzeit Kontakt mit uns aufnehmen – wir beraten Sie gern.