Konzepte / Profile

Prinzipien
Unser Unterricht ist darauf ausgerichtet, die individu-ellen Bedürfnisse der Kinder zu berücksichtigen! Dieses bedeutet für uns insbeson-dere, dass wir:
  • unseren Unterricht sprach- und lernförder-lich ausrichten
  • individualisierten Unterricht bieten
  • entwicklungstherapeutische / entwicklungspädagogische Grund-sätze berücksichtigen
  • ein besonderes Augenmerk auf die Förderung der motorischen und musischen Fähigkeiten unserer Kinder richten.
Unsere pädagogischen und didaktischen Grundprinzipien realisieren wir folgendermaßen:
  • Verbindung von Lerninhalten und therapeutischen Maßnahmen: Die Schüler haben einen hohen Sprachanteil  und hinreichender Sprechraum wird gewährleistet. Kennzeichen des sprachförderlich ausgerichteten Unterrichts sind u. a. eine bewusste Lehrersprache, korrektives Feedback, Einbeziehung von Artikulation, Satzbau, Wortschatzarbeit und Begriffs-klärungen im Unterricht. Individuelle Lernvoraussetzungen finden Berücksichtigung (z.B.: Konzentration ⇒ ruhiger Arbeitsplatz, motorische Unruhe ⇒ Bewegungsanlässe) Der Unterricht ist stark rhythmisiert und ritualisiert, um den Kindern Transparenz, Sicherheit und Verlässlichkeit zu geben. Des Weiteren ist sprachförderlich ausgerichteter Unterricht zugleich ein handlungsorientierter Unterricht.
  • Individualisierter Unterricht für unsere heterogene Schülerschaft mit ihren individuellen Bedürfnissen. Verschiedene Lernformen (Wochenplan, Stations-, Werkstattarbeit, Freie Arbeit, Partner-, Gruppenarbeit)
    • Standards und Rahmenpläne werden von den Schülern in unterschiedlichem Tempo auf eigenen Wegen erfüllt.
    • Beobachten der Kinder in ihrem Lernverhalten hilft den Lehrkräften, individuelle Förderpläne für die Kinder zu erstellen und sie an den richtigen Stellen zu unterstützen.
    • Gestaltung der Situationen (Aufgabenstellung und Material, Regeln, Rituale, Räume etc.)
    • Förderung der Selbständigkeit als Prozess.
  • Arbeit mit Elementen von ETEP (Entwicklungs-therapie/Entwicklungspädagogik) in den Lerngruppen. ETEP be-ruht auf folgenden Leitprinzipien:
    • Konzentration auf Stärken der Kinder
    • Orientierung an der Entwicklungslogik
    • Gewährleistung von Freude und Erfolg
    • Ermöglichung von bedeutsamen Erfahrungen
  • Sozialtraining nach Petermann

    Alle Kinder erhalten in ihrer Grundschulzeit mindestens einmal in ihrer Lerngruppe Sozialtraining nach Petermann.

  • Förderung der musischen Fähigkeiten
  • Förderung der Motorik